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Kundenspezifische Formen verwandeln Produktideen in wiederholbare, hochwertige Bauteile. Ob Sie eine einzelne Prototypenhohlform oder ein Vierfach-Werkzeug für die Serienproduktion für das Spritzguss-, Press- oder Blasformverfahren benötigen – präzises Formendesign und hochgenaue Fertigung bestimmen Leistung, Kosten und Markteinführungszeit des Bauteils. Dieser Artikel erläutert unseren durchgängigen Prozess (DFM, Prototyping, Validierung, Produktion), zeigt eine anonymisierte Fallstudie mit gemessenen Testdaten und bietet eine SEO-freundliche Inhaltsstruktur, die häufige Kaufabsichten abdeckt: „Wie“, „Kaufen“ und „Bewerten/Vergleichen“.
Toleranzkontrolle und Formstabilität
Materialfluss (Anspritzung, Anguss, Entlüftung) zur Vermeidung von unvollständigem Füllen/Verzug
Optimierung des Spritzguss/Kompressionszyklus zur Verringerung der Zykluszeit und Ausschussrate
Niedrigere Kosten pro Bauteil bei hohen Stückzahlen
Verminderte Nacharbeit bei Montage und Garantieansprüchen
Schnellere erfolgreiche Markteinführungen beim ersten Versuch
(Informationsabsicht — beinhaltet handlungsrelevante Schritte und Aspekte, auf die Käufer achten.)
Anforderungen und Spezifikationserfassung
Funktion des Teils, Ziel-Polymer/Metall, Oberflächenbeschaffenheit, voraussichtliche Stückzahl und Zykluszeit bestätigen.
Gestaltbarkeitsprüfung (DFM)
Entwurf von Teil und Formwerkzeug (2–3 Iterationen). Wichtige Prüfpunkte: Wanddicke, Auszug, Verrippungen, Aussparungen, Toleranzen.
Prototypformwerkzeug und schnelle Validierung
Prototypform aus Aluminium oder Weichstahl, 10–500 Teile zur Prüfung von Passform/Funktion.
Serienformwerkzeug und Erstprobe
Hartstahl-Formwerkzeug, vollständige Erstprobe; Musterteile fertigen, kritische Abmessungen messen, mechanische Prüfungen durchführen.
Qualitätskontrolle und Prozessqualifizierung
Erstellung eines Kontrollplans und SPC-Diagramme; Vorlage von Prüfberichten (KMG, visuelle und funktionale Prüfungen).
Serienfertigung und kontinuierliche Verbesserung
Taktoptimierung, Durchsatzplanung, präventiver Wartungsplan.

Kunde: Sensorgehäuse für die Automobilindustrie (PA66 GF30), 2-fach Stahlform.
Ziel: Verzug reduzieren und Erstdurchlaufquote >95 % bei Ziel-Taktzeit ≤28 s erreichen.
Durchgeführte Maßnahmen
Gestaltungsanalyse (DFM) verringerte die lokale Wanddicke von 2,5 mm auf 2,0 mm an problematischen Rippen.
Einspritzstelle von der Kante in die Mitte verlegt, um das Fließverhalten zu verbessern.
Kalterntasche hinzugefügt und Entlüftung optimiert.
Gemessene Ergebnisse
Erstdurchlaufquote: 98.2%(gegenüber 86,5 % vor den Änderungen)
Durchschnittliche Zykluszeit: 26,5 s (gesunken von 34 s)
Dimensionaler Cpk bei 3 kritischen Abmessungen: ≥1.67über 500 Stichproben
Nacharbeitungsrate: <0.5%
Notizen: stichprobengrößen, Messmethoden und Prüfmittel (KMG mit 2 µm Auflösung) sind im Versuchsbericht dokumentiert, der mit der Lieferung bereitgestellt wird.
Werkzeugstähle: P20, H13, S136, 1.2344 — Auswahl basierend auf Abrieb, Politurbedarf und Produktionsvolumen festlegen.
Oberflächen: SPI A/B für glänzende Teile, strukturierte Oberflächen mit Musterplatten zur Verfügung gestellt.
Standardtoleranzen: ±0,05 mm für die meisten thermoplastischen Bauteile; engere Toleranzen durch Nachbearbeitung nach dem Spritzguss möglich, falls erforderlich.
Prüfung: ISO 2859-Stichprobenverfahren, CMM-Berichte, Funktionstests.
Prototyp-Aluminiumwerkzeug: typische Herstellzeit 7–14 Werktage; Werkzeugkosten abhängig von Kavitätenanzahl und Komplexität.
Hartstahl-Serienwerkzeug: typische Herstellzeit 6–10 Wochen, abhängig von Komplexität und Stahl-Lieferzeit.
Kostenfaktoren: anzahl der Kavitäten, Stahlsorte, Hinterschneidungen, erwartete Lebensdauer (×100k bis Millionen), EDM/Präzisions-Oberflächenanforderungen.
Positionsweiser Angebote einbeziehen: Werkzeugkosten, Validierung, Abnahmeprotokoll und Stückkosten für die Fertigung bei gegebenem Volumen.
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