Gebäude 49, Fumin Industrial Park, Pinghu Village, Bezirk Longgang
Sonntag geschlossen
Schnelligkeit zur Funktionsprüfung: Schnelle Iteration – erhalten Sie funktionale SLA-Prototypen innerhalb von Tagen statt Wochen.
Komplexe Geometrie, keine Werkzeuge erforderlich: SLS ermöglicht verschachtelte Baugruppen und dünne Strukturen ohne Halterungen.
Designunterstützung inklusive: Vorab-DfAM-Prüfung, Wanddickenkontrollen und Optimierung der Druckausrichtung reduzieren Ausfälle.
Industrielle Qualitätskontrolle: ISO-konforme Prüfberichte, Maßprüfberichte und empfohlene Nachbearbeitung.
Vertrauenssignal-Idee: Zeigen Sie verifizierte Fallstudien, teilweise Prüfzertifikate und kurze Profile der leitenden Ingenieure (Name, Titel, 5–10 Jahre Erfahrung), um EEAT zu stärken.
SLA (Stereolithografie)
Ideal für: Hochdetaillierte visuelle Modelle, glatte Oberflächen, feine Detailgenauigkeit (<0,1 mm).
Typische Materialien: Starre Harze, technische Harze (zäh, hochtemperaturbeständig), gießfähige Harze.
Typische Toleranzen: ±0,1–0,2 mm bei kleinen Bauteilen (abhängig von der Geometrie).
Oberflächen: Klar, lackiert, dampfglattgezogen, galvanisiert.
SLS (Selektives Lasersintern)
Ideal für: Funktionale Prototypen, komplexe Baugruppen, dauerhafte, nylonartige Teile (PA12, PA11).
Typische Toleranzen: ±0,2–0,5 mm (skaliert mit Bauteilgröße).
Vorteile: Keine Stützstrukturen erforderlich, gute mechanische Eigenschaften, wiederverwendbares Pulver senkt die Kosten bei größeren Chargen.
Dateitypen: STL für einfache Teile einreichen, STEP/IGES für Baugruppen und exakte Geometrie.
Wandstärke: SLA-Mindestwanddicke ca. 0,6 mm; SLS-Mindestwanddicke ca. 1,0–1,2 mm (abhängig vom Harz/Nylon).
Hohle Bauteile: Entwässerungsöffnungen (≥2–3 mm) zur Harzentfernung bei SLA vorsehen.
Detailgröße: Vermeiden Sie Details <0,5 mm, es sei denn, sie sind dekorativ.
Schrägstellung und Radien: Kleine Rundungen hinzufügen, um Spannungskonzentrationen zu verringern.
Orientierung: Ausrichtung so wählen, dass möglichst wenig Stützstrukturen auf kritischen Oberflächen erforderlich sind; dimensionsbedingte Schrumpfungsausgleich berücksichtigen.
Montagetoleranzen: Typischen Spielraum von 0,2–0,5 mm für Steckverbindungen vorsehen (an 2–3 Prototypen testen).
Schrift und Beschriftung: Erhöhte Schrift ≥0,8 mm Höhe, vertiefte Schrift ≥0,4 mm Tiefe.
Überhänge: SLA unterstützt feine Strukturen, aber Stützen an oberflächenkritischen Stellen manuell entfernen; SLS eignet sich besser für Überhänge.
Konsolidierung: Kleine Komponenten, wo möglich, zu einem einzigen Druck zusammenfassen, um die Montagezeit zu reduzieren.
Angebot & DfAM-Prüfung (0,5–24 Stunden): Schnelle Angebote für Standardteile; komplexe Aufträge erfordern eine technische Prüfung.
Konstruktionsanpassungen & Dateivorbereitung (1–2 Werktage): Vorgeschlagene Änderungen, Aushöhlung, Entwässerungsöffnungen hinzufügen.
Druck (1–7 Tage): SLA meist 1–3 Tage; SLS 2–7 Tage, abhängig von Warteschlange und Losgröße.
Nachbearbeitung & Qualitätsprüfung (1–3 Tage): Reinigen, Aushärten, Pulverentfernung, Schleifen/Beschichten, messtechnische Prüfung.
Versand: Regionale Optionen 1–5 Tage.
Beispiel (anonymisiertes aggregiertes Ergebnis): nach der Implementierung eines DfAM-Checks sehen Kunden typischerweise eine Reduzierung der Druckfehler um 30–60 % und einen um 40 % kürzeren Gesamtprototypzyklus (technische Prüfung → erster Prototyp). (Veranschaulichende, aus mehreren Projekten aggregierte Daten — verwenden Sie nach Möglichkeit eigene Projektdaten.)
Menge und Chargenbildung: SLS profitiert von Batch-Läufen — mehrere Teile in einem Aufbau senken die Kosten pro Teil.
Teilepackung und Ausrichtung: Eine effiziente Packung kann die Kosten pro Teil bei SLS um bis zu 50 % senken.
Auswahl des Materials: Technische Kunststoffe > Standardkunststoffe hinsichtlich Preis; Nylon (PA12) ist kosteneffektiv für funktionale Serien.
Designentscheidungen: Dünnere Wände, minimierter Stützkontakt und zusammengefasste Teile reduzieren Material- und Arbeitskosten.
Käufertipp: Fordern Sie eine „Kostenaufschlüsselung“ an, die Material, Maschinenzeit, Arbeitskraft, Nachbearbeitung und Prüfgebühren einzeln ausweist, um transparente Kaufentscheidungen zu ermöglichen.
Dimensionsprüfung: KMG oder hochpräzise Messschieber für kritische Merkmale.
Maschinenprüfungen: Zug- oder Biegeprüfungen für tragfähige Prototypen mit hoher Belastung.
Oberflächen- und optische Prüfungen: Vergleich mit Farb-/Oberflächenspezifikationen; Vorlage fotografischer Nachweise.
Rückverfolgbarkeit: Chargen-/Losnummern für Material und Druckauftragsmetadaten.
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